Borks Ferienhäuser in Norwegen
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    • Haus und Umgebung
    • von Enrico Naujock (02.05.2017 19:48)
    • Wir waren 14 Tage, von Mitte bis Ende April 2017, in diesem Haus. Das Haus ist großartig. Wir fahren seid über 20 Jahre zum Angeln nach Norwegen und dieses Haus war bis dato das beste Haus. Es ist sehr sauber und mehr als ausreichend für einen Angeltrip ausgestattet. Eine modern ausgestattete Küche mit zwei großen Kühlschränken inklusive Gefriermöglichkeit für mitgebrachte Speisen, Ceran-Kochfeld, Backofen, Mikrowelle und sonstige Kleingeräte. Es ist auch ausreichend Platz in der Küche, damit 8 Personen locker an den Tisch passen. Die Toiletten und Duschen sind sehr modern. Das Haus erweckt wirklich den Eindruck, man lädt hier Gäste ein und möchte das sie sich wohl fühlen. Man versucht hier nicht die Reste der alten Möbel irgendwo los zu werden, sondern hier wurde richtig investiert. Die Boote. Das Kajütboot war etwas schwach motorisiert. Jedoch sagte der Vermieter, dass der neue Motor (dann 40 PS) Mitte Mai 2017 geliefert wird und dann eingebaut wird. Ab dann kann man sich aussuchen ob man das Kajütboot oder das offene Boot nimmt. Wenn mehr als drei man angeln sollte man das offen Boot nehmen. Bis drei man ist das Kajütboot ausreichend. Beide Boote haben Echolot. Beim Kajütboot ist das Echo leicht nach vorn gerichtet, weil beim Suchen in Schleichfahrt das Boot vorne immer hoch steht. Dies sollte man beim Fischsuchen beachten. Zum tanken steht im Hafen Flekkefjord eine Tankstelle zur Verfügung. Hier kann man jedoch nur am Tankautomat mit Visa oder Master und PIN zahlen. EC-Karte geht nicht und Barzahlung schon gleich gar nicht. Pro Tankvorgang und Kredit-Karte können nur für 700 NOK getankt werden. Dies reicht für knapp über 40 Liter. Also sollte man öfter fahren oder zwei Karten mitnehmen. Mit dem 25PSer brauchte man gut 30min bis zur Tankstelle. Die Vermieter. Die Leute sind (typisch nordisch) nett und freundlich. Mit der Vermieterin hatten wir so gut wie nichts zu tun. Der Vermieter spricht etwas deutsch aber lieber und besser englisch. Er ist ein toller Typ der immer etwas Zeit zum schnacken hat. Wenn man was braucht, einfach anrufen und er versucht es zu ermöglichen. Die Umgebung. Die Gegend ist genial. Eine sehr schöne Lage der Insel und des Hauses. wenn man etwas unternehmen will dann muss man jedoch immer mit der Fähre auf Festland. Hier bietet sich an, dass Auto gleich auf Festland stehen zu lassen, dann sind die Fährkosten wesentlich geringer. Auf der Insel braucht man kein Auto. Vom Haus zum Laden sind es 2,5mal umfallen und zur Fähre 3mal umfallen. Lediglich für An- und Abreise braucht man das Auto. Angeln. Im April 2017 war so gut wie kein Fisch da. Mit drei Leuten, 11 Angeltage mit 8h pro Tag, haben wir insgesamt keine 15 Kg für gefangen. Auch zwischen den Farmen war kein Fisch zu bekommen. Wenn man auf einen Köhler-Schwarm traf, war der so klein, dass manchmal nur einer auf dem Boot mit seinem Köder im Schwarm landete. Ob es an der Jahreszeit, dem Jahr an sich oder der Gegend lag, will ich nicht beurteilen. Wir waren jedoch vom Fischbestand sehr enttäuscht. Der einzigste und größte Leng war 15cm. Alle Dorsche unter 40cm und sind wieder in die See gegangen. Kein Köhler über 50cm. Was es zu Massen gibt, sind kleine Dornhaie. Die knabbern beim Grundangeln am Köder, schaffen ihn aber nicht zu packen. Schellfische drei Stück und keiner über 25cm. Pollacks zwei mit nicht mal 45cm. Stellenweise war es wie catch & release. Und das nur weil der Fisch zu klein war. Manche Fische waren vor zwei Wochen noch Laich, hatte man das Gefühl. Der Vermieter sagt jedoch, sonst ist viel Fisch. So war es auch auf den Karten vor Ort angegeben gewesen. Vielleicht war es wirklich nur die falsche Zeit. Ich fahre nochmal mit der Familie hin.
    • 2 Antworten / letzte Antwort vom 08.10.2017 13:35

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